GrowattExport aus dem Portal

Growatt und Redispatch: Abregelung prüfen und nachrechnen.

Der Check läuft ohne Portal — für den Nachweis exportieren Sie den Tagesverlauf aus ShinePhone.

Growatt-Wechselrichter der MAX-, MID- und MOD-Reihen melden über ShinePhone beziehungsweise das OSS-Portal. Für die Redispatch-Abrechnung ist das nicht nötig: Mit dem EEG-Anlagenschlüssel holen wir die veröffentlichten Maßnahmen Ihres Netzbetreibers und rechnen die Ausfallarbeit viertelstundenscharf nach der Pauschalformel der Bundesnetzagentur. Angebunden haben wir Growatt noch nicht — wer eine Maßnahme mit eigenen Zahlen belegen will, nimmt dafür den Tagesverlauf aus dem Portal.

Baureihen, um die es geht

  • MAX-Serie
  • MID-Serie
  • MOD-Serie

Für die Abrechnung spielt die Baureihe keine Rolle: Die Pauschalformel rechnet mit der installierten Leistung der Anlage am Netzverknüpfungspunkt, nicht mit den Daten eines einzelnen Geräts.

Messwerte aus ShinePhone / OSS

ShinePhone zeigt den Leistungsverlauf je Tag; das Web-Portal lässt ihn exportieren. Legen Sie den Verlauf neben die Zeiten aus unserer Maßnahmenliste. Achten Sie auf die Auflösung: Manche Datenlogger schreiben nur alle fünf oder zehn Minuten, was für die Zuordnung reicht, für eine viertelstundenscharfe Gegenrechnung aber gemittelt werden muss. Für die Abrechnung selbst brauchen Sie die Werte nicht — die Pauschalformel kommt ohne sie aus.

Wie die Abregelung an der Anlage ankommt

Die Stufen kommen über den Rundsteuerempfänger an den Steuereingang des Wechselrichters oder über den Anlagenregler. Bei Anlagen mit mehreren Growatt- Geräten am selben Netzverknüpfungspunkt zählt für die Abrechnung die Summe: Die Pauschalformel rechnet mit der installierten Leistung der Anlage, nicht mit der eines einzelnen Wechselrichters.

Fragen zu Growatt

Meine Anlage besteht aus mehreren Growatt-Wechselrichtern.

Für die Rechnung zählt die installierte Leistung der Anlage insgesamt, so wie sie im Marktstammdatenregister steht. Einzelne Geräte spielen keine Rolle.

Der Netzbetreiber hat nichts veröffentlicht, obwohl ich einen Einbruch sehe.

Dann fehlt die Grundlage für die Abrechnung — und genau das ist einen Anruf wert. Halten Sie den Tagesverlauf und die Uhrzeit bereit; der Netzbetreiber muss abgeschlossene Maßnahmen veröffentlichen.

Kostet der Check etwas?

Nein. Der Check ist kostenlos und braucht kein Konto. Ein Konto lohnt sich, wenn Sie Gutschriften über die Monate verfolgen wollen.

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